von Constance Debré
aus dem Französischen von Max Henninger
Bühnenfassung von Anja Jemc und Anita Buchart
TEATA
Deutsch / Français
Regie
Bühne und Kostüm
Dramaturgie
Karriere, Ehe, Kind. Wie so viele Männer vor ihr, lässt Clémence das alles hinter sich. Aber sie möchte ihren Sohn weiterhin sehen. Als ihr Ex-Mann von ihrer Homosexualität erfährt, sieht er das plötzlich anders. Ein Sorgerechtsstreit, der Kampf einer Frau um Freiheit und Identität, trotz Mutterschaft.
Direkt und schonungslos beschreibt Constance Debré den Befreiungskampf einer Frau aus gesellschaftlichen Normen, zur sexuellen und intellektuellen Selbstbestimmung. Ein Theaterabend über weibliche Identität als fortwährender Aushandlungsprozess zwischen eigener innerer Stimme und äußerer (männlicher) Gegenstimme.
Keine Termine.