von Maria Milisavljević
Koproduktion mit der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Kooperation mit dem Institut für Kunst und Architektur (IKA) der Akademie der bildenden Künste
TEATA in der Gumpendorfer
Deutsch / mit den Sprachen des Ensembles (Yкраїнська мова / Français / English) / Audiodeskription
Mit
Naima Bouakline, Zoé Herscovici, Johannes Kirchner, Kira Napadovskyy, Tanguy Sanglier, Luca Strobl, Rosa Zach
Regie
Ausstattung
Architekturstudierende der Akademie der bildenden Künste Wien, betreut von Eleni Palles und Luciano Parodi, in Zusammenarbeit mit Nanna Neudeck
Choreografie
Musik
Dramaturgie
Beratung Barrierefreiheit für blindes und sehbehindertes Publikum
Katharina Senk, Ray Scheinecker
Regieassistenz
Aufführungsrechte
S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main
Maria Milisavljevićs Erfolgsstück als österreichische Erstaufführung in Wien: Die „Staubfrau“ ist mit häuslicher Gewalt konfrontiert. Sie geht in einen inneren Austausch mit den Stimmen der Mutter und Großmutter, die die lange Geschichte der patriarchalen Gewalt in der Familie aufzeigen. Maria Milisavljević schafft in ihrem Stück eine poetische Übersetzung des weit verbeiteten Phänomens häusliche Gewalt und Femizid – und eine Wiederaneignung der eigenen Identität.
„Staubfrau“ hat 2025 den Mülheimer Dramatikerpreis und den Publikumspreis des Wettbewerbs gewonnen. Henri Hüster inszeniert den preisgekrönten Text mit Studierenden der MUK. Das Bühnenbild entwickeln Architekturstudierende der Akademie der bildenden Künste.
Do. 19:30
von Maria Milisavljević
Regie Henri Hüster
TEATA in der Gumpendorfer
Deutsch / mit den Sprachen des Ensembles (Yкраїнська мова / Français / English) / Audiodeskription